top
logo
Marl, Dienstag, 24. April 2018
German English French Italian Portuguese Russian Spanish Turkish

Kobanê muss leben

Kobanê muss leben

Partner

ptop1
rfnews
Zig-Jobs.de-blue-120x60

Home Montagsdemos Mo-De Berichte Herzliche Einladung zur 7-Jahres-Feier am 15. August 2011!
Herzliche Einladung zur 7-Jahres-Feier am 15. August 2011! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. August 2011 um 18:23 Uhr
An alle Freunde der Herner Montagsdemo


Herzliche Einladung zur 7-Jahres-Feier am 15. August 2011!


Vor sieben Jahren begannen auch in Herne die Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV und die Agenda 2010. Seitdem protestieren und diskutieren jede Woche Herner Bürgerinnen und Bürger gegen die unsoziale Politik im Land.

Sie haben mit dazu beigetragen, dass die Hartz-Gesetze immer noch von einer Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden.

Schritt für Schritt haben sich die Felder des Protestes ausgedehnt und die Montagsdemo ist zu einem Treffpunkt vielfältiger Proteste geworden – für die sofortige Stilllegung aller AKW weltweit, für Solidarität mit Arbeiterkämpfen, als Anlaufpunkt für die Rebellion der Jugend und couragierte Frauen usw.


Montag ist Tag des Widerstands! Dazu laden wir jede Woche auf den Robert Brauner Platz zum Offenen Mikrophon ein.


Die Montagsdemos sind heute kleiner als 2004 – aber sie haben langen Atem bewiesen, Standards entwickelt und werden gebraucht. Schon brauen sich neue Gewitter über der Weltwirtschaft zusammen und in vielen Ländern ist schon mit einer drastischen Abwälzung der Krisenlasten begonnen worden.


Wir wollen am kommenden Montag sieben Jahre Montagsproteste feiern und laden dazu alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter ein. Alle, die immer oder zeitweise dabei waren, die solidarisch sind, die das eigentlich eine gute Idee finden, denen jede Woche Demo aber zu viel ist usw. usf. sind herzlich zu diesem besonderen Ereignis eingeladen!

Auf dem Programm steht u.a.:


Rückblick auf sieben Jahre Montagsdemo – Vorausschau auf Perspektiven des Sozialprotestes.


Musik, Kulturelles, Kulinarisches (auch dazu sind weitere Beiträge gerne gesehen)!

Ab 17.45 Uhr starten wir mit einem „Warm Up“, um, 18 Uhr geht es richtig los! Auch eine kleine Demo steht auf dem Programm.


Wir freuen uns auch über Grußworte.


Bis nächsten Montag am Robert Brauner Platz!


Mit herzlichen Grüßen und im Auftrag der Herner Montagsdemo


Ihr/Euer Peter Weispfenning

Montagsdemo Herne

www.montagsdemo-herne.de

 

MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

Bewertung Jobcenter Marl

Veranstaltungen

Keine Termine

Kalender

April 2018
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 1 2 3 4 5

Gästebucheinträge

Henry
Greetings, tidy online site you have at this time there.
Montag, 26. August 2013
button

Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

WWC

image_thumb

bottom

Powered by Joomla!. Designed by: joomla templates idv.tw domain Valid XHTML and CSS.