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Montagsdemo-Berichte
Hamburger Montagsdemo: Neun Jahre und kein bisschen leiser PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. August 2013 um 10:58 Uhr

Die Hamburger Montagsdemo lud zu ihrem schon traditionellen jährlichen Sommerfest und viele Freunde kamen.

Am Mönckebergbrunnen ging‘s los und das vor allem mit einem bewegenden Beitrag von Inge Hannemann. Inge ist Fallmanagerin am Jobcenter und vom Dienst suspendiert, weil sie sich weigert, Sanktionen gegen Hartz IV Betroffene zu verhängen. Die Modemo solidarisiert sich uneingeschränkte mit Inge Hannemann – auch bei ihrem nächsten Gerichtstermin am 28. August.
Quelle: Rote Fahne News

 
Stadt Stuttgart will Montagsdemo Spendensammlungen untersagen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. September 2011 um 21:52 Uhr

Stuttgart (Korrespondenz), 14.09.11: "Sammeln von Spenden ist untersagt" - so lautet eine Anordnung aus der schikanösen Auflagentruhe der Stadt Stuttgart gegenüber der Montagsdemonstration gegen Hartz IV. Weiter heißt es im Bescheid:

"Das Sammeln von Spenden ist untersagt, da Sammlungen beispielsweise zur Finanzierung von Gerichtsprozessen eigennützig sind und hierfür grundsätzlich keine Sammelerlaubnis erteilt werden kann."
Quelle: Rote Fahne News

 
Herzliche Einladung zur 7-Jahres-Feier am 15. August 2011! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. August 2011 um 18:23 Uhr
An alle Freunde der Herner Montagsdemo


Herzliche Einladung zur 7-Jahres-Feier am 15. August 2011!


Vor sieben Jahren begannen auch in Herne die Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV und die Agenda 2010. Seitdem protestieren und diskutieren jede Woche Herner Bürgerinnen und Bürger gegen die unsoziale Politik im Land.

Sie haben mit dazu beigetragen, dass die Hartz-Gesetze immer noch von einer Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden.

 
Montagsdemo: Solidarität mit den Menschen in Japan PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. März 2011 um 00:06 Uhr
Die gestrige Montagsdemonstration in Witten befasste sich ausschließlich mit der Natur- und Atomkatastrophe in Japan. Betroffen zeigten sich viele Redner von dem über die Menschen hereingebrochenen Unglück durch Erdbeben und Tsunami.
 
Ab-schal-ten! Ab-schal-ten! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. März 2011 um 23:56 Uhr
Jede Woche um 18 Uhr Montagsdemo, bis alle AKWs stillgelegt sind!

So voll war der Marktplatz selten! Als um 17:30 Uhr die Montagsdemo begann, deren Moderator ich bin, waren schon ein paar Hundert Leute gekommen.
 
Skandalurteil in Braunschweig: PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 22:38 Uhr

20.000 Euro wegen angeblicher Verstöße gegen das Demonstrationsrecht

Peter Rosenbaum organisierte zahlreiche Demonstrationen und „Waldspaziergänge“ gegen den Ausbau des Braunschweiger Flughafens und die damit verbundenen Waldvernichtung. Zu 20.000 Euro (!) verurteilt wurde er wegen wiederholter Nutzung eines Megaphons mit weniger als 50 Teilnehmern, Demonstration auf der Straße statt auf dem Bürgersteig, minutenlanger (!) Blockade einer Straße, Hausfriedensbruch im Wald, etc.

 


MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

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Henry
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Montag, 26. August 2013
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Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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