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Home Montagsdemos Montagsdemo-Marl KW /37 2011
Montagsdemo-Marl KW /37 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 10. September 2011 um 21:55 Uhr

Nächste Montagsdemo am 12. September 17:15 Uhr

in der Fußgängerzone in Marl-Hüls

 

Atemnot des internationalen Finanzmanagements

Die Weltwirtschafts- und Finanzkrise verschärft sich in den letzten Wochen dramatisch. Von den erneuten Kursstürzen an den weltweiten Börsen waren vor allem Aktien der Großbanken betroffen. Um bis zu zehn Prozent stürzten die Aktienkurse der Deutschen Bank am Montag, den 5. September, ab.

Zehn Jahre "9/11"

Am Sonntag jährt sich zum zehnten Mal der Terroranschlag auf das „World Trade Center (WTC) in New York, bei dem 3000 Menschen den Tod fanden. Weltweit gedenken am Sonntag viele Menschen der unschuldigen Opfer. Wir nehmen Anteil an der Trauer um die Toten und Verletzten, und erklären den Hinterbliebenen unser tiefes Mitgefühl. In diesen zehn Jahren wurden immer mehr Fragen über die tatsächlichen Vorgänge und Hintergründe der Anschläge aufgeworfen, die Legende der "19 arabischen Attentäter" wird für eine wachsende Zahl von Menschen immer unglaubwürdiger.

Herbstdemonstration gegen die Regierung am 17. September 2011 in Berlin


Athen und Barcelona bis Berlin – gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf den Rücken der Bevölkerung ! Für eine lebenswerte Zukunft !

Politiker und sog. Wirtschafts- und Finanzexperten bekommen die seit 2008 andauernde Wirtschafts- und Finanzkrise nicht in den Griff. Sogenannte Rettungsschirme für Banken lassen die sozial Schwachen im Regen stehen. Verursacher der Krise wollen zugleich deren Retter sein. Beteiligung an Kriegseinsätzen, Umweltzerstörung, Altersarmut, Ausbeutung durch Billiglöhne, Perspektivlosigkeit der Jugend, Einschränkung demokratischer und sozialer Rechte – das sind nur einige Schlagwörter schwarz-gelber Politik und Weiterführung der von Schröder eingeleiteten Agenda 2010 unter Rot-Grün.

Aber auch die bundesweite Montagsdemonstrationsbewegung hält an ihrem Widerstand seit mehr als sieben Jahren fest.


Heraus zur 8. Herbstdemonstration gegen die Regierung in

Berlin am 17. September 2011.


Wir mobilisieren weiter zur 8. bundesweiten Herbstdemo in Berlin


Wer mitfahren möchte - auf der Montagsdemo oder auf Montagsdemo-Marl.de anmelden

 

Diese und weitere Themen besprechen wir
wie immer am offenen Mikrofon
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2011 um 22:17 Uhr
 

MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

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Montag, 26. August 2013
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Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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