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Home Montagsdemos Montagsdemo-Marl KW /21 2011
Montagsdemo-Marl KW /21 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 21. Mai 2011 um 22:15 Uhr

plakat_neutralNächste Montagsdemo am 23. Mai 17:15 Uhr

in der Fußgängerzone in Marl-Hüls

 

Kernschmelze in Japan bereits am 11. März

Entgegen der bisherigen Behauptungen des japanischen Atomkonzerns Tepco sind die Kernstäbe in Reaktor 1 des AKW Fukushima bereits am 11. März, fünf Stunden nach dem Erdbeben, geschmolzen.

Für unsere Zukunft auf die Straße!

Das fordert der Aufruf zur bundesweiten Zukunftsdemonstration am Samstag, 11. Juni, ab 10 Uhr vom Willy-Brandt-Platz in Essen.

Allein aus Profitgier halten Konzerne wie Tepco oder RWE an der Atomkraft fest. Die systematische Zerstörung unserer Lebensgrundlagen durch atomare Verseuchung und Klimakatastrophe sollen wir als "Restrisiko" hinnehmen.

 

Polizei will Berliner Montagsdemonstration Anti-AKW-Plakat verbieten

„Als wir die Montagsdemonstration beginnen wollten, staunten wir nicht schlecht: anstatt der meist freundlichen Polizisten nahm eine Staffel von Polizisten in Kampfuniform Aufstellung.

Als wir unser Transparent "Aktiver Widerstand zur Stilllegung aller AKWs" aufstellten, wurden wir von der Polizei ultimativ aufgefordert, das Transparent sofort einzuholen. Ihre Begründung: Wir hätte nur eine Kundgebung gegen Hartz IV angemeldet. Diese Unterdrückung der freien Meinungsäußerung griffen wir sofort am offenen Mikrophon auf.“

Polizei erschießt Hartz IV Bezieherin im Jobcenter Frankfurt am Mainhartzviermussweg

Die Zustände in Jobcentern nehmen immer dramatischere Züge an: In einem Jobcenter in Frankfurt am Main hat eine Polizeibeamtin eine 39jährige Hartz IV Bezieherin erschossen. Laut einer ersten Stellungnahme der Polizei, habe die getötete Frau zuvor versucht, mit einem Messer die herbeigerufenen Polizisten zu verletzten.

 

Zehntausende gehen trotz Demonstrationsverbot in Spanien auf die Straße: "Das Problem ist das System"

Seit letztem Sonntag (15. Mai) versammeln sich tausende vorwiegend junge Menschen zum Protest auf der "Puerta del Sol", dem berühmtesten Platz Madrids. Sie campieren dort und lassen sich auch von Regen und schlechtem Wetter nicht vertreiben. Die Proteste richten insbesondere gegen die in Spanien bei 45 Prozent liegende Jugendarbeitslosigkeit, aber auch gegen den von der EU erpressten drastischen Abbau sozialer Leistungen, die geplante Kürzung von Beamtengehältern, das Einfrieren der Renten und die Erleichterung von Kündigungen.

 

Diese und weitere Themen besprechen wir
wie immer am offenen Mikrofon
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Mai 2011 um 23:47 Uhr
 

MDM

Marler Aktionsbündnis gegen Hartz IV

Jeden Montag Demo gegen

Hartz IV und die ganze Agenda2010

um 17:15 Uhr in der Fußgängerzone

in Marl-Hüls

 

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Henry
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Montag, 26. August 2013
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Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

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