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Kobanê muss leben

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Udo
Wohnung ist genehmigt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 22:11 Uhr
In der Zwischenzeit sieht es so aus, dass wir die Wohnung genehmigt bekommen haben.
Heute kam auch der Änderungsbescheid mit den Daten der neuen Wohnung.

Die sonstigen Formalitäten wie Umzugshilfe etc. müssen wir noch erledigen.
Ich möchte mich beim Jobcenter bedanken, dass es (nach einigen Anlaufschwieigkeiten) diesmal ziemlich gut geklappt hat.

Wir sind schon dabei die neue Wohnung zu renovieren.

Jetzt bleibt nur zu wünschen, dass sich der Gesundheitszustand meiner Frau, durch das neue Lebensumfeld, bessert.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 22:12 Uhr
 
Umzug aus gesundheitlichen Gründen 2 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 13. August 2011 um 15:41 Uhr
Am 12. Juli habe ich darüber berichtet, dass wir leider umziehen müssen. Diesmal aus gesundh. Gründen meiner Frau.

Der jetzige Stand sieht so aus:

Vor ca. 3 Monaten habe ich dem Sachbearbeiter Herrn Z. darüber in Kentniss gesetzt, dass meine Frau aus gesundh. Gründen umziehen muss. Herr Z. sagte mir, ich solle mir eine Wohnung suchen und dann vorsprechen.
Nach langer Suche haben wir endlich vor ca. einem Monat eine passende Wohnung gefunden.
Das meldete ich sofort dem Sachbearbeiter, in der Hoffnung, dass jetzt alles seinen Gang geht. Zumal ja auch ein ärztliches Attest von einem Facharzt und der Uniklinik in Bochum vorliegt.
Ich bekam dann auch eine Woche darauf ein Termin beim Jobcenter.

Herr Z. sagte uns, dass meine Frau erst zum Amtsarzt muss.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2011 um 16:22 Uhr
 
Umzug aus gesundheitlichen Gründen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 23:58 Uhr
Liebe Freundinnen und Freunde,

vielleicht könnt ihr euch noch an meiner Auseinandersetzung mit der Arge in Marl im August 2007 erinnern:

Leserbrief: Aus dem Leben eines Marler Hartz IV-Betroffenen
Pressesprecher der Vestischen Arbeit verschlägt es die Sprache vor Demonstranten
Komplette Rede
Rücknahmen der Schikanen der ARGE Marl

Nun steht wieder ein Umzug bevor. Leider muss der Umzug diesmal aus gesundheitlichen Gründen meiner Frau stattfinden. Wir haben nach langen Suchen jetzt endlich auch eine passende Wohnung gefunden.
Ich hoffe das Jobcenter bearbeitet unseren Antrag zügig, da jeder Tag in der jetzigen Wohnung die Leiden meiner Frau verschlimmert. Außerdem wird der Vermieter die Wohnung nicht immer frei halten.

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Jetziger Stand:
Vor ca. 2 Monaten mit dem zuständigen Sachbearbeter gesprochen. Klar gestellt, dass wir aus gesundheitlichen Gründen meiner Frau umziehen müssen. Ärztliches Attest liegt vor.
Aus verschiedenen anderen Gründen liegen auch schon einige amtsärztliche Gutachten vor.
Der Sachbearbeiter teilte mir mit, ich solle eine passende Wohnung suchen. Die haben wir jetzt gefunden. Mietangebot etc. haben wir eingereicht.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. August 2011 um 15:33 Uhr
 


Gästebucheinträge

Henry
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Montag, 26. August 2013

Stefan Müller (CSU): "Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssen sich jeden Morgen bei einer Behörde zum Gemeinschaftsdienst melden."

 
Volker Kauder CDU/CSU-Fraktionschef: "Wer Hartz IV erhält, darf nicht nur herumgammeln, sondern muss dafür etwas als Gegenleistung erbringen. Und wenn er nur drei, vier Stunden etwas tut."

 
Heinz Buschkowsky (SPD), Bürgermeister von Berlin-Neukölln: "Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder."

 
Sarrazin:   „Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.“

 
Sarrazin:   „Wer als Hartz-IV-Empfänger genug Kraft für ein Ehrenamt findet, der sollte dann die Kraft darein legen, Arbeit zu finden.“

 
Sarrazin: Deswegen müsse das Sozialsystem so geändert werden, „dass man nicht durch Kinder seinen Lebensstandard verbessern kann, was heute der Fall ist“

 

Sarrazin: „Hartz-IV-Empfänger sind erstens mehr zu Hause; zweitens haben sie es gerne warm, und drittens regulieren viele die Temperatur mit dem Fenster"


 
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen, Oswald Metzger:  Menschen die von Sozialleistungen leben, hätten ihren "Lebenssinn darin, Kohlehydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".

 
Diese Aussagen führender Politiker von SPD, CDU/CSU und FDP sind nichts anderes als eine Diskriminierung der Erwerbslosen, deren Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Offenbar kann man damit in Deutschland auch heute noch Wählerstimmen gewinnen.

 
Gesundheitsexperte, Peter Oberender meint: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen dies zu sichern.

 
Heinz Buschkowsky Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD meint: Elterngeld sei Fortpflanzungsprämie für Unterschicht.

 
Wolfgang Clement SPD vergleicht Hartz IV Empfänger mit Parasiten.

 
CDU-Vorsitzender Roland Koch meint: Hartz IV ist eine “angenehme Variante” des Lebens und fordert eine Arbeitspflicht für Arbeitslose, zur Not in Billig-Jobs.

 
FDP- Dr. Oliver Möllenstädt meint: Die Empfängerinnen würden das Geld eher in den nächsten Schnapsladen tragen, als es in Vorsorge und selbstbestimmte Familienplanung zu investieren.

 
CDU- Philipp Mißfelder meint: Für Kinder von ALG-II-BezieherInnen solle es keine Anhebung des Regelsatzes geben, denn diese Maßnahme würde ja nur zu einer Absatzsteigerung führen bei der Alkohol- und Tabakindustrie.

 
Ex-Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin (SPD) meint: Finanznot wäre angeblich nicht das zentrale Problem bei Hartz IV-Beziehern, sondern ihr übermäßiger TV-Konsum, ihre Wortarmut und Fettleibigkeit.

 
Grünenpolitikerin Claudia Hämmerling meint: Hartz IV Empfänger könnten als Hundekotkontrolleure eingesetzt werden.

 
Genozidsforscher Professor Dr. Gunnar Heinsohn, meint: Man müsse der Unterschicht den Hahn zu drehen, denn nur ein ungeborenes Kind aus diesem Milieu, ist auch ein gutes Kind, denn es schlägt einem schon keinen Baseballschläger auf den Kopf.

 
Michael Glos, CDU Bundesminister für Wirtschaft und Technologie meint: Arbeitspflicht für alle Arbeitslosen muss eingeführt werden.

 
FDP-Chef Guido Westerwelle meint: Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit und Hartz IV -Empfänger sind eine Gruppe, die anstrengungslosen Wohlstand genießt und bezeichnete diesen Zustand als „spätrömische Dekadenz“

 
Altkanzler Gerhard Schröder meint: Es gibt kein Recht auf Faulheit

 
Ex-SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering meint: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. „Wer arbeitet, muss was zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts essen.“

 
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize meint: Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen.

 

WWC

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